Welche Risiken betreffen Ihre Systeme wirklich?

Schwachstellen, Lifecycle und Asset-Kontext werden zu priorisierten Handlungen – mit Audit-Trail für Entscheider und Tech-Teams.

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Asset first Risiken nur dort, wo Systeme, Kunden und Verantwortung greifbar sind.
Action first Nicht nur warnen – Patch, Wartung, Akzeptanz oder Ticket ableiten.
Audit first Jede relevante Entscheidung bleibt nachvollziehbar und exportierbar.
Ausgangslage

CVE-Listen beantworten die falsche Frage

Klassische Quellen sagen, welche Schwachstellen existieren. RiskLink beantwortet: welche Risiken Ihre konkreten Systeme betreffen, was zu tun ist, wann es drängt – und wie Sie das später nachweisen.

Externe Identifier (CVE, EUVD, GHSA, KEV …) bleiben Quellen und Aliase. Führend ist das interne Finding – stabil über Quellenwechsel hinweg.

Zielgruppen

Eine Sprache für Board und Terminal

RiskLink spricht Entscheider in Kennzahlen und Verantwortlichkeiten an – und Tech-Teams in Findings, Scores und Arbeitslisten.

Für Entscheider

Risikoreduktion steuerbar machen: Prioritäten, Fortschritt und Nachweise ohne Tool-Zoo und Folienmarathon.

  • Lagebild über Kunden, Standorte und kritische Assets
  • Action Score statt reiner CVSS-Lautstärke
  • SLA-, Wartungs- und Akzeptanzkontext für realistische Planung
  • Auditierbare Historie für Reviews und Kundenkommunikation
  • Schweizer Produktlinie mit klarer Datenhoheit

Für Techies

Vom Feed zum Finding zur Aktion: Matching, Enrichment und Host-Ops in einem konsistenten Modell.

  • Source-agnostische Claims, stabile interne Finding-IDs
  • EPSS, KEV, Exposition, EOL/EOS und Patchstatus im Score
  • Asset-/Plattformkatalog mit Versions- und Lifecycle-Bezug
  • API-first, Worker-Pipeline, Agent-fähige Host Operations
  • Mandantenfähigkeit für MSP- und Enterprise-Setups
Plattform

Vom Signal zur nachweisbaren Massnahme

RiskLink ist keine weitere CVE-Datenbank. Es ist die Klammer über Intelligence, Assets, Lifecycle, Maintenance und Betrieb.

01

Vulnerability Intelligence

Quellen konsolidieren, Aliase führen, Findings unveränderlich referenzieren. Relevanz entsteht erst durch Matching auf Ihre Umgebung.

02

Asset- & Plattformkatalog

Systeme, Komponenten, Versionen, Kritikalität und Exposition – die Basis, ohne die Priorisierung Blindflug bleibt.

03

Action Score & Triage

Handlungsdruck aus technischer Schwere, Ausnutzbarkeit, Business-Kontext und operativer Machbarkeit – nicht aus dem lautesten Scanner-Export.

04

Lifecycle & Maintenance

EOL/EOS, Patchfenster, Wartungen und Risikoakzeptanzen gehören zum gleichen Entscheidungsraum wie das Finding selbst.

05

Host Operations

Inventory, Config, Hardening und Patch-Jobs auf Linux-Hosts – Findings werden dort greifbar, wo Systeme laufen.

06

Reporting & Audit

Statuswechsel, Benachrichtigungen und Abschlüsse bleiben nachvollziehbar – für interne Steuerung und externe Nachweispflicht.

Arbeitsmodell

Platform → Asset → Finding → Action → Audit

Ein durchgängiges Modell statt paralleler Listen in fünf Tools.

Erkennen

Feeds und Scanner liefern Claims. RiskLink bildet stabile Findings.

Zuordnen

Matching auf Assets, Plattformen, Kunden und Verantwortlichkeiten.

Priorisieren

Action Score, Exposition, Lifecycle und SLA bestimmen die Reihenfolge.

Nachweisen

Massnahme, Akzeptanz oder Abschluss – mit Historie statt Bauchgefühl.

Für Tech-Teams

Source-agnostisch, API-fähig, mandantenklar

Keine externe Quelle ist die Wahrheit. RiskLink speichert Source Claims und hält das interne Finding stabil – auch wenn Identifier nachträglich ergänzt werden.

NVD / CVE EUVD CISA KEV EPSS GHSA OSV MSRC Vendor Advisories endoflife.date Scanner Imports Host Inventory
# internes Finding bleibt stabil
id:        RL-F-202608-000184
aliases:   CVE-2026-12345, EUVD-2026-7781
asset:     RL-S-000412 · edge-proxy-01
score:     action=91  epss=0.84  kev=true
next:      patch in MW-2026-08-14
audit:     matched → notified → scheduled
Standort

Gebaut für Schweizer Betriebspraxis

RiskLink entsteht bei OneSystems GmbH in der Schweiz – mit Fokus auf MSPs, IT-Dienstleister und interne IT-Organisationen, die Risiken nicht nur sammeln, sondern operativ führen wollen.

Datenresidenz, Mandantentrennung und nachvollziehbare Prozesse sind Teil der Produktarchitektur, nicht nachträgliche Folien.

Risiken steuern statt Listen verwalten

Ob MSP mit vielen Mandanten oder interne IT mit knappen Wartungsfenstern: RiskLink bringt Entscheider und Tech-Teams auf dieselbe Prioritätenliste.