Vulnerability Intelligence
Quellen konsolidieren, Aliase führen, Findings unveränderlich referenzieren. Relevanz entsteht erst durch Matching auf Ihre Umgebung.
Schwachstellen, Lifecycle und Asset-Kontext werden zu priorisierten Handlungen – mit Audit-Trail für Entscheider und Tech-Teams.
Klassische Quellen sagen, welche Schwachstellen existieren. RiskLink beantwortet: welche Risiken Ihre konkreten Systeme betreffen, was zu tun ist, wann es drängt – und wie Sie das später nachweisen.
Externe Identifier (CVE, EUVD, GHSA, KEV …) bleiben Quellen und Aliase. Führend ist das interne Finding – stabil über Quellenwechsel hinweg.
RiskLink spricht Entscheider in Kennzahlen und Verantwortlichkeiten an – und Tech-Teams in Findings, Scores und Arbeitslisten.
Risikoreduktion steuerbar machen: Prioritäten, Fortschritt und Nachweise ohne Tool-Zoo und Folienmarathon.
Vom Feed zum Finding zur Aktion: Matching, Enrichment und Host-Ops in einem konsistenten Modell.
RiskLink ist keine weitere CVE-Datenbank. Es ist die Klammer über Intelligence, Assets, Lifecycle, Maintenance und Betrieb.
Quellen konsolidieren, Aliase führen, Findings unveränderlich referenzieren. Relevanz entsteht erst durch Matching auf Ihre Umgebung.
Systeme, Komponenten, Versionen, Kritikalität und Exposition – die Basis, ohne die Priorisierung Blindflug bleibt.
Handlungsdruck aus technischer Schwere, Ausnutzbarkeit, Business-Kontext und operativer Machbarkeit – nicht aus dem lautesten Scanner-Export.
EOL/EOS, Patchfenster, Wartungen und Risikoakzeptanzen gehören zum gleichen Entscheidungsraum wie das Finding selbst.
Inventory, Config, Hardening und Patch-Jobs auf Linux-Hosts – Findings werden dort greifbar, wo Systeme laufen.
Statuswechsel, Benachrichtigungen und Abschlüsse bleiben nachvollziehbar – für interne Steuerung und externe Nachweispflicht.
Ein durchgängiges Modell statt paralleler Listen in fünf Tools.
Feeds und Scanner liefern Claims. RiskLink bildet stabile Findings.
Matching auf Assets, Plattformen, Kunden und Verantwortlichkeiten.
Action Score, Exposition, Lifecycle und SLA bestimmen die Reihenfolge.
Massnahme, Akzeptanz oder Abschluss – mit Historie statt Bauchgefühl.
Keine externe Quelle ist die Wahrheit. RiskLink speichert Source Claims und hält das interne Finding stabil – auch wenn Identifier nachträglich ergänzt werden.
# internes Finding bleibt stabil
id: RL-F-202608-000184
aliases: CVE-2026-12345, EUVD-2026-7781
asset: RL-S-000412 · edge-proxy-01
score: action=91 epss=0.84 kev=true
next: patch in MW-2026-08-14
audit: matched → notified → scheduled
RiskLink entsteht bei OneSystems GmbH in der Schweiz – mit Fokus auf MSPs, IT-Dienstleister und interne IT-Organisationen, die Risiken nicht nur sammeln, sondern operativ führen wollen.
Datenresidenz, Mandantentrennung und nachvollziehbare Prozesse sind Teil der Produktarchitektur, nicht nachträgliche Folien.
Ob MSP mit vielen Mandanten oder interne IT mit knappen Wartungsfenstern: RiskLink bringt Entscheider und Tech-Teams auf dieselbe Prioritätenliste.